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Mehr Informationen über die Coworking Trends Survey: 

Die Erhebung führten wir vom 23. November bis zum 22. Dezember 2021 online und in englischer Sprache durch. 

An der Umfrage nahmen 425 Personen teil*, 365 beendeten die Befragung. 326 von ihnen repräsentierten Unternehmen, die nach eigenen Angaben flexible Workspaces anboten. Nur deren Antworten werteten wir für die Ergebnisse und für diesen Artikel aus. Ausführlichere Ergebnisse mit mehr gruppierten Vergleichen werden im März 2022 veröffentlicht. 

Die meisten Befragten antworteten aus Europa (48%) und Nordamerika (37%), weshalb in dem Artikel etwaige Unterschiede zwischen beiden Kontinenten hervorgehoben wurden. 

66% betrieben einen Standort, 34% mehr als einen. Ihr Standort oder die Mehrheit ihrer Standorte lag zu etwa einem Drittel in Großstädten, einem Drittel in mittelgroßen Städten und einem weiteren Drittel in kleineren Orten. Wenn zu einem Unternehmen mehrere Standorte gehören, befanden sie sich meist in der gleichen Region. 

Ein Viertel der befragten Unternehmen wurde innerhalb der letzten zwei Jahre, also kurz vor oder während der globalen Pandemie gegründet. 

Der Begriff “‘Unternehmen” steht hier vereinfacht für alle Unternehmungen, die flexible Workspaces betrieben. 84% arbeiteten “For profit”, 13% als “Non-profit”-Unternehmen, 2% als staatliche Institution.

Detaillierte Angaben zu den befragten Spaces findest du am Ende des veröffentlichten PDFs.

Was unterscheidet die Coworking Trends Survey von der Global Coworking Survey?

Vor allem die Befragungsperspektive unterscheidet sich.

Die meisten Erhebungen zur wirtschaftlichen Lage von Unternehmen erfolgen standortübergreifend. In der Coworking Trends Survey beziehen sich die Fragen deshalb auf alle Standorte eines Unternehmen, die flexibel zu mietende Arbeitsplätze anbieten. Anders als in der Global Coworking Survey werden auch Unternehmen berücksichtigt, die sich in der Eingangsfrage nicht nur als Coworking Spaces bezeichnen würden. Der Name “Coworking Trends Survey” kann jedoch bereits vor der Eingangsfrage selbst-ausschließend auf flexible Workspaces wirken, die sich nicht als Coworking Spaces sehen.

In der Global Coworking Survey werden die Befragten bei der Auswertung berücksichtigt, die sich in der Eingangsfrage als Coworking Spaces identifizieren. In einer späteren Frage können sie ihren wirtschaftlichen Schwerpunkt noch einmal spezifizieren. Die Fragen zu ihren Unternehmungen beziehen sich auf einen einzelnen Standort. 

Trotz der unterschiedlichen Perspektive repräsentieren die meisten Teilnehmenden in beiden Befragungen bisher Coworking Spaces mit einem Standort.

Darüberhinaus unterscheiden sich die Befragungen in den Antwortoptionen und der Themenbreite. Die Coworking Trends Survey ist kurz und vereinfacht gehalten. Der Fragebogen legt den Fokus auf die wirtschaftliche Situation. In der Global Coworking Survey können die Befragten detaillierter antworten und es werden nicht nur wirtschaftliche Themen abgefragt.  

*Die Teilnehmenden überprüften wir anhand von Qualitätskriterien, über die wir Bots oder unechte Teilnehmende entfernten. Diese ‘Befragten’ wurden weder bei der Analyse noch bei der Zählung der Teilnehmenden berücksichtigt.

ssfCoworking Statistics

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