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Coworking in Deutschland 2018

Letztes Jahr planten fast drei Viertel aller Coworking Spaces in Deutschland Expansionen. Und auch wenn nicht alle ihre Pläne realisierten, wuchs der durchschnittliche Coworking Space in dieser Zeit kräftig. Bei der Wirtschaftlichkeit nahmen die Extreme an beiden Enden zu. Eine wachsende Mehrheit erwartet jedoch steigende Einnahmen für dieses Jahr und blickt insgesamt weiter positiv in die Zukunft - mit einer Ausnahme. Hier sind die Ergebnisse der 2018er Global Coworking Survey für Deutschland.

  • 1,7 Millionen Mitglieder werden 2018 weltweit in Coworking Spaces arbeiten

    Coworking Spaces rechnen auch im Jahr 2018 mit besten Aussichten für sich. Die durchschnittliche Mitgliederzahl steigt weiter, und Expansionen werden in fast dem gleichen Tempo wie in den Vorjahren geplant. Eine Delle ist derzeit nicht in Sicht. Doch viele Betreiber erwarten eine Konsolidierung. Hier sind die ersten Ergebnisse der 2018er Global Coworking Survey.

  • WeWork schadet 40% aller Coworking Spaces in der Umgebung, aber...

    WeWork ist vermutlich die global bekannteste Marke, die mit Coworking assoziiert wird. Mit den derzeit etwa sieben Milliarden Dollar eingesammelten Risikokapitals, besitzen sie genügend Möglichkeiten einen harten Wettbewerb zu Lasten anderer Coworking Spaces zu entfachen. In der neuen Global Coworking Survey fragten wir daher, wie Coworking Spaces die Aktivitäten von WeWork auf ihr eigenes Geschäft einschätzen.

  • Wie läuft es derzeit in deutschen Coworking Spaces?

    Weniger Mitglieder, kleinere Räumen und seltener profitabel - selbst wenn es zunehmend besser läuft, im weltweiten Vergleich schneiden Coworking Spaces in Deutschland bei diesen Merkmalen unterdurchschnittlich ab. Und liegen sogar unter dem europäischen Mittel. Damit verstetigt sich der Trend der letzten Jahre. Insgesamt schätzen Coworking Spaces ihre Zukunft hierzulande dennoch recht optimistisch ein und planen mehr Expansionen. Vor allem weitere Standorte möchten sie dafür eröffnen.

  • Neuer Verbund vertritt Selbstständige im Bundeswahljahr

    Zwanzig Vereinigungen und Initiativen mit zusammen etwa 100.000 Mitgliedern bündeln ab sofort ihre Kräfte. Und vertreten künftig die Interessen von Selbstständigen gemeinsam. Die neu gegründete “Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstständigenverbände”, kurz BAGSV, schafft so auch für die Politik eine zentrale Anlaufstelle für Themen, die Soloselbstständige und kleine Unternehmen betreffen.

  • Wie Verdi gegen Selbstständige vorgeht und sie ins Aus befördert

    Die Angestelltengewerkschaft Verdi kritisiert eine vom VGSD und Deskmag durchgeführte Erhebung, bei dem sie mehr als 3.500 Selbstständige als “spezielle Klientel” herabwürdigt und deren Anliegen ignoriert. Aus der Kritik geht auch hervor, dass sich Verdi zusammen mit dem DGB als einzige Organisation in Deutschland sieht, die politischen Interessen von allen (Solo-) Selbstständigen zu vertreten. Warum Verdi das so korrekt findet, warum sie damit daneben liegt, und die demokratischen Gepflogenheiten verhöhnt, erfährst du in diesem Artikel.

  • Studie: 89% der Selbstständigen kritisieren Andrea Nahles' Arbeit

    Die Bundesarbeitsministerin Nahles brachte letzte Woche ein neues Gesetz auf den Weg. Ein vieldeutig und komplex formuliertes Gesetz, das die Arbeit von vielen Selbstständigen in Zukunft erschwert. Trotz zahlreicher Kritik verschiedener Verbände möchte die Ministerin ihren Entwurf dafür unverändert durch den Bundestag bringen. Deskmag befragte zusammen mit dem VGSD Selbstständige in Deutschland, inwieweit sich dieses Gesetz in der Praxis eignet. An der Studie nahmen mehr als 3500 Selbstständige teil.

  • Neues Gesetz soll Selbstständigkeit erschweren

    In Deutschland arbeiten immer weniger Selbstständige, derzeit 230.000 weniger als im Jahr 2010. Und der Trend zeigt weiter nach unten. Insbesondere die Zahl der Solo-Selbstständigen nahm in den vergangenen Jahren stark ab. Nun plant die Bundesregierung ein neues Gesetz, mit dem die Selbstständigkeit weiter erschwert würde. In einer Umfrage prüfen wir den Entwurf auf seine Praxistauglichkeit. Bereits 2.000 Personen füllten den Fragebogen aus. Die Ergebnisse werden noch diesen Monat veröffentlicht.

  • Die ersten Ergebnisse der Global Coworking Survey

    Die ersten Ergebnisse der neuen Global Coworking Survey wurden auf der Coworking Europe Konferenz in Mailand vorgestellt. Die Zahl der Coworking Spaces legt weiter zu, und wuchs in den letzten zwölf Monaten um 36% auf geschätzte 7800 Coworking Spaces weltweit. Auch sie selbst vergrößern sich. Etwa ein halbe Million Menschen arbeiten heute in Coworking Spaces. Überraschenderweise führen mehr Mitglieder nicht zu einer anonymeren Arbeitsatmosphäre. Alle Ergebnisse finden sich hier im Artikel und in einer Infografik.

  • Wo wird weltweit am häufigsten nach 'Coworking' gesucht?

    Wo und wie häufig suchen Menschen im Netz nach 'Coworking'? Schreiben Sie es lieber mit oder ohne Bindestrich? Beeinflusst 'Coworking' die Popularität von 'Home Offices'? Google und Wikipedia erheben täglich Daten über ihr Suchvolumen und ihre Abrufe. Daraus lassen sich keine konkreten, aber trotzdem allgemeine und interessante Ergebnisse herleiten. Deskmag arbeitete sich durch die Daten und gibt einige Antworten auf diese und noch weitere Fragen.

  • Zwei neue Coworking Verbände und was sie vorhaben

    In Deutschland und der Schweiz trafen sich Mitte und Ende März Coworking Aktivisten beider Länder. Die Schweizer gründeten in Zürich innerhalb weniger Minuten einen nationalen Verband. Auf dem Coworking Barcamp in Stuttgart folgte mit der deutschen Version überraschend gleich der nächste. Deskmag sprach mit Initiatoren der beiden neue Vereine.

  • Neue Fraunhofer-Studie: „Faszination Coworking“

    Dass die meisten Coworking Spaces einfach irgendwie „cool“ sind, wissen inzwischen wohl die meisten, die je damit in Berührung gekommen sind. Doch – was genau ist es, was diese Faszination des Coworking ausmacht? Worauf sollten Coworking Spaces achten, um eine solche Anziehungskraft zu entfalten? Wie reagieren herkömmliche Unternehmen auf die Sogwirkung, die Coworking offenbar auslöst?

  • Coworking in Deutschland 2014

    Letztes Wochenende traf sich der harte Kern der deutschen Coworking Bewegung in Wolfsburg zur Cowork 2014. Die Teilnehmer tauschten sich über Trends der deutschen Coworking Bewegung aus. Die “New Business Order” wurde in einem Buch vorgestellt. Im Barcamp sprachen die Gruppen darüber, wie sie Konflikte zwischen Mitgliedern lösen oder wie Coworking Spaces als ‘Wirtschaftsförderung’ von unten arbeiten. Einzelne Punkte greifen wir den nächsten Artikeln auf. Heute stellen wir die Ergebnisse zur Lage der deutschen Coworking Industrie vor.

  • Die Coworking Vorhersage 2014

    Mehr Freizeit genießen und dafür ein höheres Einkommen erhalten? Was wie Traum klingt, erwartet immerhin jede zehnte Person, die dieses Jahr in einem Coworking Space arbeitet. Insgesamt Dreiviertel aller Mitglieder von Coworking Spaces rechnet dafür mit einem deutlichen Einkommensplus am Ende des Jahres. Coworking Spaces blicken noch optimistischer ins neue Jahr, allerdings nicht mehr ganz so verheißungsvoll wie im letzten Jahr. Dennoch planen 60% aller bereits existierenden Coworking Spaces wieder neue Arbeitsräume für ihre Mitglieder.

  • Cowork 2014: Die deutsche Coworking Konferenz

    Nicht nur Coworking Spaces, sondern auch Homeoffices werden immer populärer. Entscheidungen für die Bundeswehr am Hindukusch fallen künftig an einem Hannoveraner Küchentisch. Und die nächsten drei Wochen regiert die Kanzlerin Deutschland aus ihrem Bett. Nach so viel Medienaufmerksamkeit fürs Heimbüro wird es Zeit wieder den Blick auf produktivere Arbeitsräume zu richten. Die deutsche Coworking Bewegung versammelt sich nach langer Zeit wieder zu einem Treffen, der Cowork 2014.

  • Koalitionsvertrag: Schwarz-Rot möchte Gründer stärken

    Union und SPD legen die eigene Messlatte hoch, gleich auf der ersten Seite des Koalitionsvertrags heißt es: "Unser Land braucht eine 'Neue Gründerzeit'. Wir wollen Unternehmertum und Gründergeist stärken und zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung verhelfen." Halten die zukünftigen Regierungsparteien dieses Versprechen? Vor der Wahl hatte der Gründerverband Prüfsteine zu den zehn wichtigsten Entscheidungsfeldern aufgestellt und prüft nun nach, in welchen Bereichen es tatsächlich Verbesserungen geben wird. Das Ergebnis der Analyse: Vor allem Gründer dürfen sich freuen.

  • Das neue Deskmag kommt - mit deiner Unterstützung

    Seit mehr als drei Jahren berichten wir über die Coworking-Bewegung weltweit. Wir möchten auch in Zukunft ausführlich für euch über Coworking schreiben. Da wir dabei an unsere Leistungsgrenzen stoßen, benötigen wir eure Unterstützung. Wir starten eine Crowdfunding-Kampagne. Mit ihr möchten wir die nächste Global Coworking Survey sichern sowie Deskmag um eine Reihe neuer Tools erweitern, mit denen wir zahlreiche Leserwünsche aufnehmen und weiter über unser Lieblingsthema, über Coworking, berichten können.

  • Wie Immobilienscout die Förderung von Start-ups in Misskredit bringt

    Nun ist es offiziell: Das von Immobilienscout “geförderte” Unternehmen Deskwanted wird abgewickelt und das Insolvenzverfahren eröffnet. Das halbstaatliche Unternehmen trieb das Start-up absichtlich in Insolvenz, um Deskwanted für einen geringeren Preis zu übernehmen und sich dem geförderten Unternehmen zu entledigen. Um den Fall möglichst geräuschlos abzuwickeln, erhielten ehemalige Deskwanted-Mitarbeiter von ImmobilienScout geldwerte Leistungen. Doch Deskwanted ist kein Einzelfall. Immobilienscout investiert über sein Inkubator-Programm generell nicht in Start-ups.

  • Was sich mit einer neuen Regierung für Gründer und Selbständige ändern kann

    Die Wahl ist vorbei und die letzte schwarz-gelbe Regierung Geschichte. Insbesondere unter Selbstständigen verloren die "Liberalen" stark an Zustimmung. Gegenüber letztem Mal wählten 60% weniger Selbstständige die FDP. Die Kanzlerin muss einen neuen Koalitionspartner finden. Doch welche Konsequenzen hat das für die Millionen Einzelunternehmer, Kleinbetriebe und Freelancer in Deutschland?

  • FlatSharing: Selbstständige teilen ihre Wohnungen am häufigsten

    Selbstständige arbeiten nicht nur in Coworking Spaces überdurchschnittlich häufig. Als Gastgeber vermieten sie auch ihre Wohnungen über Flatsharing-Dienste wie AirBnB öfter als andere Berufsgruppen. So lautet das Ergebnis einer Studie, die AirBnB zusammen mit einer Hamburger Universität am Beispiel Berlins durchführte. Außerdem zeigen die Ergebnisse, dass AirBnB-Gäste die lokale Wirtschaft deutlich mehr stärken als normale Hotelgäste.

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