Occupie - The Management Tool For Coworking Spaces

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Arbeiten wie im Urlaub, nicht im Urlaub

Arbeit und Freizeit sind nicht die besten Freunde. Und doch vermischen sie sich zunehmend miteinander. In den neuen, selbstbestimmteren Arbeitsformen können viele Leute ihre Zeiten individueller für sich einteilen. Dabei möchten sie allerdings nicht in ihrer Freizeit arbeiten, sondern vielmehr wie in ihrer Freizeit. Gemeint ist nicht die Arbeit in der Unterhose allein vor dem Computer, sondern eine ansprechende und inspirierende Umgebung. Einen Denkanstoß dazu organisierte die Berliner Workation Week. Auch darüber, wie man seine eigentliche Freizeit rettet, sprachen wir mit ihrem Organisator Simon Blake.

  • Kreativität liegt gleich ums Eck

    Mehr Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter öfter in Coworking Spaces schicken, mit denen sie ihre Netzwerke und Kreativität auffrischen. Dies ist die Empfehlung von Peter Bihr, einem Berater für Digitale Medien, der den Social Media Track der Next Conference nächste Woche in Berlin kuratiert. Bihr hofft dabei auch auf mehr Coworker, die das Publikum über die Vorteile der kollaborativen Arbeitsräume informieren und so auch neue Projekte für sich an Land ziehen.

  • Wie können Coworker Daten nutzen?

    Coworking Spaces sind Häfen für viele Unternehmer und Start-ups, die in der Webindustrie arbeiten. Ein Grund, warum sie sich möglicherweise auch für die NextConference interessieren dürften, die Mitte Mai in Berlin stattfindet. Die diesjährige Ausgabe dreht sich voll um das Thema „Datenliebe“, obwohl gerade diese Liebe nicht immer auf Gegenseitigkeit zwischen Unternehmen und ihren Kunden beruht.

  • Die erste U.S. Coworking Unconference

    Die erste US Coworking Unconference in Austin ging zu Ende. Trotz der enormen Themenvielfalt konzentrierten sich die Gespräche vor allem auf drei Bereiche. Wie baue und eröffne ich einen Coworking Space? Welche Geschäftsmodelle entwickelten sich bisher, was davon läuft am nachhaltigsten, oder schlicht, am besten? Und wie sieht eigentlich die allgemeine Zukunft von Coworking aus? Der Tag endete mit zahlreichen Antworten und vielen glücklichen Gesichtern auf einer Dachterrassen-Party im nächtlichen Austin.

  • Coworking und die Zukunft der Städte

    „Wenn du viele intelligente Leute aus verschiedenen Bereichen in einen Raum steckst und einmal durchschüttelst, kommt etwas Neues heraus.“ Hört sich nach einem originären Coworking-Konzept an und ist auch das Ziel von Peter Bihr, Mitveranstalter der Cognitive Cities Konferenz in Berlin, die Ende in Februar in Berlin stattfindet. Die Frage, um die sich alles dreht: Wie verändern sich Städte durch neue Technologien? Auch Coworking steht auf der Themenliste. Antworten gibt es direkt bei der Konferenz und einen Anfang hier im Artikel.

  • Neue Konferenz soll US Coworking Community stärken

    Auf der europäischen Coworking Konferenz im vergangenen November bedauerten viele US-Teilnehmer, dass die Coworking-Gemeinschaft bisher keine ähnliche Plattform für diese Treffen in den USA besitzt. Die bevorstehende Coworking Unconference in Austin, Texas, will das ändern und hofft auf stärkere Verbindungen innerhalb der Coworking-Szene.

  • Jellyweek-Rückblick: Bist Du total jelly?

    Die erste europäische Jelly Week der vergangenen Woche war das erste dezentrale Event, welches spürbar und sichtbar machte, dass eine stark wachsende Coworking-Szene in ganz Europa existiert und sich untereinander zunehmend besser vernetzt. Ein Gastbeitrag mit einer ersten Zusammenfassung über die Jellyweek von Anni Roolf.

  • Die erste Jelly Week in Europa

    Jellies sind gelegentlich stattfindende Treffen, bei denen sich mehrere Personen in informeller Atmosphäre an einem Ort zum Zusammenarbeiten verabreden. Einerseits bieten sie den unverbindlichen Austausch von Ideen, andererseits eignen sie sich prima, eine feste Institution wie die eines Coworking Spaces zu entwickeln. Zwei gute Gründe für Anni Roolf, einer Beraterin und Designerin, die erste Jelly Week auf dem alten Kontinent zu starten.

  • Erste weltweite Coworking Befragung gestartet

    Über die Arbeitsform des Coworkings existieren bisher nur wenige Studien, meist sind sie nur auf eine kleine Region oder einen Coworking Space begrenzt. Eine Coworking Initiative, an denen sich Organisationen aus aller Welt beteiligen, möchte dies ändern. In Zusammenarbeit mit einer Universität und dem Deskmag starten sie die erste weltweite Coworking-Befragung, die heute begann.

  • Eine offizielle Coworking Vereinigung für alle?

    Bei der ersten europäischen Coworking-Konferenz sprachen die Teilnehmer über die Gründung eines internationalen Coworking-Verbands. Die Diskussion darüber brachte Anni Lenius vom Berliner ClubOffice ein. Am Ende standen sich viele Ansichten der Vor- und Nachteile ergebnislos gegenüber. Die Idee einer offiziellen Vertretung für die Coworking-Industrie und ihre Betreiber bleibt jedoch weiter im Raum.

  • Mit Coworking abkassieren

    Sollten Coworking Spaces zu „Marketing-Drehscheiben“ ausgebaut werden? Dies ist eine kontroverse Idee des italienischen Coworking Space-Besitzers Mattia Sullini bei der Coworking Konferenz, die dieses Wochenende in Brüssel stattfindet. Sullini plädiert dafür, damit Marken die schwer zu erreichende Gruppe der Selbstständigen besser ansprechen können – und Coworking Spaces für alle Seiten mehr herausholen.

  • Die Ziele der ersten Coworking Konferenz Europa

    Sollten Bürokraten und Banken ein paar Stände in Coworking Spaces aufschlagen? Jean-Yves Huwart denkt so. Der Koordinator der Coworking Europa Konferenz 2010 sagt, Coworking Spaces könnten als Hubs für Behörden und Institutionen fungieren, die Freelancer und Start-up Unternehmen erreichen.

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