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Wählen Coworker ihre Arbeitssituation oder wurden sie in die Freelancer Karriere über Outsourcing oder Arbeitslosigkeit gedrängt? Zwei Schüsselperspektiven werden während der kommenden Coworking Europe Konferenz vom 3. bis 5. November in Berlin vorgestellt. Heute präsentieren wir euch ein detaillierteren Einblick in das Drei-Tages-Programm. Für den Barcamp Day könnt ihr selbst noch Themen einbringen. Ein weiteres Highlight sind geführte Touren durch Berlin's Coworking Spaces, die euch die vielfältige Coworking Welt in mehr als 15 Spaces vorstellen.

Der erste Tag der Konferenz startet mit Panels und Diskussionen im 30-Minuten Takt. Zwei der Präsentationen drehen sich um Freiberufler und ihre Motivationen. Entscheiden sich Freiberufler wirklich aus freien Stücken für ihre unabhängige Arbeit oder wurden sie über angespannte Arbeitsmärkte in diese Karriere gedrängt?

Carolyn Ockels und Steve King von Emergent Research sehen bei den meisten Freelancers die volle Entscheidungskontrolle über ihre Arbeitssituation. In ihrem Report "Der Staat der Unabhängigen in Amerika" zeigen sie, dass sich 55% aller Freelancer bewusst für ihre aktuelle Karriere als Unabhängige entscheiden, nur 15% sehen sich unfreiwillig in dieser Situation. Während ihres Panels auf der Coworking Europe gehen sie umfassend auf ihre Studie ein.

Am gleichen Tag präsentiert die Otto Gruppe die andere Seite der Geschichte - aus der Perspektive eines Unternehmens, das selbst stark auf Outsourcing setzt, jedoch gleichzeitig Leute mit Fachkenntnissen sucht und behalten möchte. Die Otto Gruppe, die nicht nur im Versandhandel aktiv ist, arbeitet seit dem Frühjahr auch mit einem Team aus verschiedenen Konzernbereichen im Betahaus Hamburg.

Die Otto Gruppe entschied sich für diesen Weg, um ebenso für Leute attraktiv zu sein, die nicht mehr in der Atmosphäre eines Konzerns arbeiten möchte, erzählt Christoph Giesa von Otto: "Wie alle großen Unternehmen suchen wir Leute mit Fachkenntnissen und müssen akzeptieren, dass diese Leute heute lieber auf andere Weise arbeiten."

Statistiken erzählen eine Geschichte, die Konzernperspektive eine weitere. Unzweifelhaft besitzen jedoch vor allem die Coworking Spaces, ihre Betreiber und Mitglieder selbst den besten Einblick in die Welt der Freelancer, den sie am vor allem am zweiten Tag auf dem Barcamp einbringen können. Mit von der Partie ist SmartEU, der europäische Berufsverband für Kreative.

Das Barcamp steht auch zahlreichen weiteren Personen für Workshops und Panels rund um das Thema Coworking offen. Bitte kontaktiere Julianne, wenn du eigene Themen einbringen möchtest und im Vorfeld Unterstützung oder mehr Informationen zum Barcamp Day benötigst.

Für den dritten Tag sind fünf Touren durch Berlin's Coworking Spaces vorbereitet. Sie starten nach dem Mittagessen im Cluboffice und enden im Betahaus pünktlich vor der Abschlussparty. Bei der Tour ist auch der neueste und irgendwie auch gleichzeitig älteste Space für Laptoparbeiter dabei. Das bekannte St. Oberholz, seit mehr als sechs Jahren Zentrum der sogenannten Digitalen Bohème, eröffnet im November einen eigenen Coworking Space direkt über dem Kaffeehaus. Während der ersten beiden Konferenztage können sich alle Interessierten für die Touren einschreiben. Die Tour ist im Preis der Konferenz inbegriffen.

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Coworking Europe Conference, 3. bis 5. November 2011 in Berlin

Die Konferenz wird von Entreprise Globale, ClubOffice & Betahaus produziert. Tickets für die Konferenz (inklusive Getränke & Verpflegung) sind noch auf der Website der Coworking Konferenz erhältlich.

Für Fragen zum Barcamp Day kontaktiere bitte Julianne.

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