Occupie - The Management Tool For Coworking Spaces

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Mit wem teilst du deine Steckdose?

Die Person neben dir könnte dein nächster Geschäftspartner werden. Diese Erfahrung machten Parker Whitney und Jake O’Brien, die nach ihrem Kennenlernen in der Indyhall, einem Coworking Space in Philadelphia, ein Unternehmen gründeten, mit dem sie beide Spiele entwickeln. Hier ist eine einfache und inspirierende Geschichte, was passiert, wenn Coworking wirklich funktioniert.

  • Coworking passt in jedem Alter

    Mit dem Alter steigt die Treue zu einem Coworking Space. Die Zahl der Selbstständigen nimmt ebenfalls mit den Lebensjahren zu. Und sind die Kinder aus dem Haus, lässt man sich wieder öfter auf neue Arbeits-Bekanntschaften ein. Auch der vorerst letzte Teil der Global Coworking Survey birgt einige interessante Ergebnisse, für die wir diesmal die verschiedenen Altersgruppen auseinander nahmen.

  • Coworker ändern ihre Einstellungen mit der Zeit

    Nach drei, vier Jahren sinkt die Zufriedenheit und Identifikation der Coworker mit ihrem Coworking Space. Sie arbeiten seltener in den bezahlten Arbeitsräumen und planen öfter ihren Ausstieg. Die weltweite Coworker Befragung zeigt auch andere Veränderungen, die sich aus einem längeren Aufenthalt bei den Coworkern in ihrem Coworking Space ergeben. Was können die Coworking Spaces also tun, um ihre Mitglieder zu halten?

  • Warum viele Leute (noch) nicht in Coworking Spaces arbeiten

    Bisher berichteten wir über Coworking Spaces und ihre Mitglieder. Heute blicken wir auf die Leute, die sich für die Arbeit in einem Coworking Space interessieren könnten – und möglichen Gründen, warum sie sich bisher trotzdem nicht dafür entschieden. Die beiden wichtigsten Gründe vorweg: Entweder es gibt schlicht keinen Coworking Space in der Nähe oder sie sind an ihren Arbeitsplatz in einem Unternehmen gebunden. Außerdem fanden wir Unterschiede zwischen Leuten, die auf jeden Fall oder nur möglicherweise in einen Coworking Space wechseln würden.

  • Coworker in den USA

    Der durchschnittliche Coworker in den USA ist jung, männlich, arbeitet in der Tech-Industrie, lebt in der Nähe der Coworking Spaces und ist ziemlich zufrieden mit dem Coworking-Konzept. Dieses Profil ist Ergebnis einer Analyse von Emergent Research aus den Daten der ersten weltweiten Coworking-Befragung.

  • Der weibliche Weg des Coworkings

    Vor einigen Tagen veröffentlichten wir Ergebnisse der weltweiten Coworking Befragung, die teilweise beträchtliche Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Coworkern offenbarten. Aus diesem Grund fragte Deskmag Gründerinnen von Coworking Spaces nach ihren eigenen Erfahrungen. Warum arbeiten Frauen in kürzeren Projekten, verdienen trotz der Steigerung immer noch ein geringeres Einkommen und sind dennoch zufriedener mit ihrem Coworking Space als Männer?

  • Coworking Girl vs. Coworking Boy

    Gibt es Unterschiede zwischen Coworkerinnen und Coworkern? Ja, sogar eine ganze Menge. Frauen arbeiten in wesentlich kürzeren Projekten, absolvierten häufiger eine Universitätsbildung, verdienen heute jedoch ein geringeres Einkommen als ihre männlichen Kollegen. Dennoch sind sie mit ihrem Arbeitsplatz in einem Coworking Space zufriedener.

  • Das Coworker Profil

    Die Zahl der Coworker verzweifachte sich im vergangenen Jahr weltweit. Weil sich im gleichen Zeitraum auch die Anzahl der Coworking Spaces knapp verdoppelte, bleibt ein einfacher Schluss übrig: Die neuen eröffneten Coworking Spaces nehmen älteren in der Summe keine Kunden weg. Und das Kundenwachstum ist ungebrochen.

  • Was macht Coworking Spaces beliebt?

    Die erste weltweite Coworking Befragung ist beendet. 661 Personen aus 24 Ländern rund um den Globus nahmen an der Erhebung teil. Deskmag bedankt sich bei allen Teilnehmern und stellt in den nächsten Tagen und Wochen die einzelnen Ergebnisse vor. Die Auswertung benötigt ein wenig Zeit. Ein paar erste Ergebnisse möchten wir euch jedoch nicht vorenthalten.

  • Kleine Unternehmer fühlen sich weltweit ignoriert

    Zwei Drittel aller kleinen Unternehmer weltweit starteten ihr neues Unternehmen in den letzten zwei Jahren in einem zunehmend schwierigeren Umfeld. Von der Politik fühlen sie sich immer häufiger allein gelassen. Die drei wichtigsten Forderungen an ihre Regierungen: Macht stärkeren Druck auf Banken für mehr Kredite, stellt mehr öffentliche Starthilfen bereit und erlasst härtere Strafen gegen Kunden, die ihre Rechnungen nicht schnell genug zahlen.

  • Coworking Studie: Die Coworker

    Wissenschaftliche Studien über Coworking existieren bisher nur wenige. Der Berliner Student Lukas De Pellegrin nahm sich daher dem Thema an und untersuchte mit seiner Diplomarbeit drei wichtige Fragen. Wer sind die Coworker, wie sollen ihre Plätze aussehen und warum? Die Nutzer von Coworking Spaces in Berlin antworteten.

  • Arbeiten statt Pendeln

    Arbeitnehmer müssen Beruf, Familie und sonstige Verpflichtungen miteinander vereinbaren. Der daraus entstehende Druck wird zusätzlich verstärkt, wenn lange Anfahrtswege hinzukommen. Unternehmen müssen daher aktiv dazu beitragen, das Leben ihrer Mitarbeiter lebenswerter zu machen.

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