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Wie Freelancer, Angestellte und Unternehmer coworken

Immer mehr Leute in Coworking Spaces arbeiten als Angestellte. Ein Viertel sind es weltweit, in den USA sogar jeder Dritte. Etwa jeder neunte Nutzer eines Coworking Spaces führt ein Unternehmen mit eigenen Angestellten. Freelancer nehmen weiter den größten Raum ein. Welche Unterschiede ergeben sich jedoch aus dem Berufsstatus? In der zweiten, weltweiten Coworking Befragung schauten wir, welche Bedürfnisse diese Gruppen unterscheiden. Welche Vor- und Nachteile ihnen Coworking Spaces bieten. Und welche Gemeinsamkeiten sie verbinden.

  • Was Coworking Mitglieder wollen

    Der ideale Coworking Space bietet einen Zugang rund um die Uhr, einen Mix aus permanenten und flexiblen Arbeitsplätzen und lässt seine Mitglieder bei der Inneneinrichtung mit entscheiden. So sehen es die Befragten, die uns in der Global Coworking Survey über ihre Bedürfnisse berichteten.

  • Die Mitglieder von Coworking Spaces

    Hartnäckig halten sich zwei Legenden. Bevor Mitglieder in ihrem ersten Coworking Space starten, arbeiteten sie oft in Coffee Shops. Und weil auch Business Centren flexible Arbeitsplätze bieten, wären sie eine Konkurrenz für Coworking Spaces. Eine Legende stimmt bedingt, die andere ist eine Ente.

  • Getting rid of coworker exploitation

    Coworking spaces can sometimes seem like utopian work environments. Yet the threat of old-fashioned corporate exploitation still exists for the independent workers within them. While being free of corporate hierarchies, coworkers still struggle with unequal power relationships with their contracting employers, who can make life difficult through unreasonable deadlines, withholding pay, and general uncertainty. How to utilize coworking spaces to prevent coworker exploitation?

  • Wie gesund ist mobiles Arbeiten?

    Es ist kein Geheimnis, mobile Geräte wie Smartphone, Tablets, dünnere Laptops und immer mehr & preiswertere WiFi Hotspots erlauben die Arbeit an verschiedenen Orten. Man kann sie einfach mitnehmen. Aber wie gesund ist es, wenn du für Kunden und Kollegen immer erreichbar bist?

  • Neue Arbeitsformen und verlorenes Vertrauen in Großunternehmen

    Das Jahr 2011 war ein düsteres für die internationalen Märkte. Die Auswirkungen der globalen Finanzkrise des Jahres 2009 sind immer noch zu spüren. Der immer stärker ungleich verteilte Wohlstands löste Massendemonstrationen und kollektive Frustration gegen große Unternehmen und Finanzinstitutionen aus. Das wachsende Misstrauen gegen sie, gekoppelt mit dem Aufkommen neuer Arbeitstrends schafft einen fruchtbaren Boden für die Coworking Bewegung im kommenden Jahr.

  • Vom Coworking Space in die Politik

    Der erste Coworking Space Betreiber wurde in ein Parlament gewählt! Ende Oktober startet die Arbeit von Simon Kowalewski als Abgeordneter des Parlaments der deutschen Hauptstadt. Wir sprachen mit ihm, was er aus seinen Erfahrungen als Coworking Aktivist in die Politik einbringen und wie er sie verändern möchte.

  • Drei von Hundert Freiberufler gehen Coworking

    In der EU arbeiten 12 Millionen Menschen als Solo-Selbstständige, etwa 7% aller Erwerbstätigen. Und es entscheiden sich weltweit immer mehr Menschen für eine freiberufliche Karriere. Doch bisher finden weniger als 3% von ihnen ihren Weg in die Coworking Spaces. Wer sind die Freiberufler und wie arbeiten sie? Diese Fragen beantwortet der Freelance Industry Report 2011.

  • Wie man Frauen von Coworking Spaces überzeugt

    Nur in wenigen Coworking Spaces arbeiten genauso viele Frauen wie Männer. Männer erfüllen möglicherweise daher das populäre Ideal, wie freiberufliche digital arbeitende Profis aussehen. Aber in der Coworking Welt lassen sich Frauen von diesem Stereotyp nicht so leicht unterkriegen. Doch wie zieht man mehr Frauen an, wenn fast nur Männer in einem Coworking Space arbeiten?

  • Enthusiast, Pragmatiker oder Realist: Was für ein Coworker bist du?

    Über Coworker wissen wir schon einiges. In einem kurzen Fragebogen können sie einem jedoch nicht alles erzählen. Fünf Studenten einer Universität fuhren deshalb durch Deutschland und fanden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den einzelnen Coworkern, die sie einer Typologie zusammentrugen.

  • Wie wichtig stetige Weiterbildung für Selbstständige ist

    Obwohl das Freelancer-Dasein weniger konkret abläuft als der Job von Angestellten, fühlen sich viele Freiberufler mit den breiteren Auswahlmöglichkeiten an Kunden und möglichen Kenntnissen auf der sichereren Seite. Der Schlüssel für ihren langfristigen Erfolg liegt in der kontinuierlichen und flexiblen Weiterbildung in ihrem gewählten Berufsfeld und als allgemeine Geschäftsperson.

  • Arbeiten Freiberufler oder Angestellte im sichereren Job?

    Viele denken, die Selbstständigkeit ist nur für Leute, die keinen richtigen Job finden. Freiberufler wissen jedoch, es gibt nichts Besseres als sein eigener Boss zu sein. Und was sagt man denen, die nicht ohne die Sicherheiten einer traditionellen Arbeit leben möchten? Frag einfach zurück, was so sicher daran ist.

  • Mit wem teilst du deine Steckdose?

    Die Person neben dir könnte dein nächster Geschäftspartner werden. Diese Erfahrung machten Parker Whitney und Jake O’Brien, die nach ihrem Kennenlernen in der Indyhall, einem Coworking Space in Philadelphia, ein Unternehmen gründeten, mit dem sie beide Spiele entwickeln. Hier ist eine einfache und inspirierende Geschichte, was passiert, wenn Coworking wirklich funktioniert.

  • Coworking passt in jedem Alter

    Mit dem Alter steigt die Treue zu einem Coworking Space. Die Zahl der Selbstständigen nimmt ebenfalls mit den Lebensjahren zu. Und sind die Kinder aus dem Haus, lässt man sich wieder öfter auf neue Arbeits-Bekanntschaften ein. Auch der vorerst letzte Teil der Global Coworking Survey birgt einige interessante Ergebnisse, für die wir diesmal die verschiedenen Altersgruppen auseinander nahmen.

  • Coworker ändern ihre Einstellungen mit der Zeit

    Nach drei, vier Jahren sinkt die Zufriedenheit und Identifikation der Coworker mit ihrem Coworking Space. Sie arbeiten seltener in den bezahlten Arbeitsräumen und planen öfter ihren Ausstieg. Die weltweite Coworker Befragung zeigt auch andere Veränderungen, die sich aus einem längeren Aufenthalt bei den Coworkern in ihrem Coworking Space ergeben. Was können die Coworking Spaces also tun, um ihre Mitglieder zu halten?

  • Warum viele Leute (noch) nicht in Coworking Spaces arbeiten

    Bisher berichteten wir über Coworking Spaces und ihre Mitglieder. Heute blicken wir auf die Leute, die sich für die Arbeit in einem Coworking Space interessieren könnten – und möglichen Gründen, warum sie sich bisher trotzdem nicht dafür entschieden. Die beiden wichtigsten Gründe vorweg: Entweder es gibt schlicht keinen Coworking Space in der Nähe oder sie sind an ihren Arbeitsplatz in einem Unternehmen gebunden. Außerdem fanden wir Unterschiede zwischen Leuten, die auf jeden Fall oder nur möglicherweise in einen Coworking Space wechseln würden.

  • Coworker in den USA

    Der durchschnittliche Coworker in den USA ist jung, männlich, arbeitet in der Tech-Industrie, lebt in der Nähe der Coworking Spaces und ist ziemlich zufrieden mit dem Coworking-Konzept. Dieses Profil ist Ergebnis einer Analyse von Emergent Research aus den Daten der ersten weltweiten Coworking-Befragung.

  • Der weibliche Weg des Coworkings

    Vor einigen Tagen veröffentlichten wir Ergebnisse der weltweiten Coworking Befragung, die teilweise beträchtliche Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Coworkern offenbarten. Aus diesem Grund fragte Deskmag Gründerinnen von Coworking Spaces nach ihren eigenen Erfahrungen. Warum arbeiten Frauen in kürzeren Projekten, verdienen trotz der Steigerung immer noch ein geringeres Einkommen und sind dennoch zufriedener mit ihrem Coworking Space als Männer?

  • Coworking Girl vs. Coworking Boy

    Gibt es Unterschiede zwischen Coworkerinnen und Coworkern? Ja, sogar eine ganze Menge. Frauen arbeiten in wesentlich kürzeren Projekten, absolvierten häufiger eine Universitätsbildung, verdienen heute jedoch ein geringeres Einkommen als ihre männlichen Kollegen. Dennoch sind sie mit ihrem Arbeitsplatz in einem Coworking Space zufriedener.

  • Das Coworker Profil

    Die Zahl der Coworker verzweifachte sich im vergangenen Jahr weltweit. Weil sich im gleichen Zeitraum auch die Anzahl der Coworking Spaces knapp verdoppelte, bleibt ein einfacher Schluss übrig: Die neuen eröffneten Coworking Spaces nehmen älteren in der Summe keine Kunden weg. Und das Kundenwachstum ist ungebrochen.

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